Gallica Rosen

Vom Namen her möchte man meinen, sie seien die einheimischen Rosen Frankreichs, aber auch sie sind ein Überbleibsel des untergegangenen römischen Reiches. Sie wurden in Klostergärten für medizinische Zwecke angebaut. Genetisch gehören sie zu den Hundsrosen (Rosa canina) und lieben warme, eher kalkarme trockene Standorte. Sie treiben gerne Wurzelausläufer und in kleinen Gärten tut man gut daran, sie im Zaum zu halten. Ihre Blüten sind meist einfach oder leicht gefüllt von hellrosa bis dunkelpurpur.

Wir vermehren die Sorten:

  • Charles de Mills
  • Complicata
  • Conditorium
  • Francofurtana
  • Jenny Duval
  • Officinalis
  • Scharlachglut
  • Tuscany
  • Tuscany Superb
  • Versicolor